jede hier angezeigte Arbeit, ist fester Bestandteil meines Gesamtwerks. Die Arbeiten sind nicht erwerbbar. Dies bezieht sich auf sämtliche Zeichnungen, Objekte und Original-Photographien. Meine Website dient ausschließlich der Präsentation ausgesuchter Werke meines Genres.


ich mache Zeichnungen
Geboren 1949 in Aschaffenburg. Schule, Ausbildung und Studium in Aschaffenburg, Frankfurt und Nürnberg. Akademie der bildenden Künste in Nürnberg 1976 – 1981. wesentliche Ausbildung von 1963 – 1968 bei Aschaffenburger Künstler/innen: der Malerin Elisabeth Dering, dem Maler und Grafiker Siegfried Rischar dem Grafiker und Schriftkünstler Geo Zang
Einzelausstellungen
Erlangen, Kulturzentrum Frankenhof – Walda, Künstlerhaus – Nürnberg, Galerie Streubel – Isny im Allgäu, Städtische Galerie Arkade – Weimar, Kunsthalle am Theaterplatz – Weimar, Kunstverein Hofatelier am Frauenplan
Ausstellungen
Erlangen, Kunstverein – Erlangen, Städtische Galerie – Nürnberg, Jahresausstellung der Akademie der bildenden Künste – Senden, Grafik Bienale – Pommersfelden, fränkische Künstler in Schloss Pommersfelden – Bad Irsee, Schwäbische Künstler in Schloss Bad Irsee – Kempten, Kunstausstellung Allgäuer Festwoche in der Residenz Kempten – Füssen, Kunstausstellung in der Kongresshalle – Kempten, in der Galerie Rotschlösschen – Sonthofen, Oberallgäuer Kultursommer – Füssen, Kunstausstellung im Stadtschloss – Isny im Allgäu, Bayerische Vereinsbank – Buttelstedt, Ausstellung im Gemeindesaal, Künstler aus Weimar vor Ort – Weimar, Zeichen und Zeichnen, Installation auf dem Donndorfplatz in Weimar
Institut für moderne Kunst Nürnberg – Personendatenbank Sobirey, Konrad
Mitglied im Berufsverband bildender Künstler Bayern e.V. bis 31.12. 1992



Installation am Donndorfbrunnen in Weimar 1993 (für meine Mutter)
Street Art – New York City 2024

world women’s congress moscow 1987…….Zeichnung Koso1987

New York City 2024

New York City 2024

New York City 2024

New York City 2024
und so war an diesem Feiertagsmorgen (Abraham Lincoln´s Birthday) die altehrwürdige Brooklyn Bridge in einer zusätzlichen Feiertagslaune. Denn an ihr ist, wenn auch wahrscheinlich nur für eine gewisse Zeit – eine kleine Zeichnung kleben geblieben. Ein bescheidener Gruß an den Kosmos New York – City.
…ich erzähle in der Folge, von meinen frühen persönlichen Erlebnissen und Eindrücken. Von meinen ersten Kontakten zu Künstlern und deren Mühen wie Fürsorge. Die ersten Reisen und das unentwegte – leidenschaftliche Unterwegssein mit meinen geliebten Citroens 2 CV…

Pause, auf dem Weg nach Griechenlaqnd 1985
Fernweh… endlich ein eigenes Auto und zugleich wurde ich ein Spezialist – vor allem jedoch Liebhaber des Citroen 2CV. Von 1972 an, über Jahre unterwegs im Citroen 2CV. Marokko und nochmals Marokko, die Balearen (mit dem Schiff und dem 2CV von Barcelona). Die unzähligen Windungen der kleinen Küstenstraßen, allüberall auf den Reisen in den mediterranen Süden. Autobahnen gab es damals erst wenige und der Reiz beim fahren, man gelangte immer wieder in und durch die verführerischen Städte und liebsamen Ortschaften. Spanien, Marokko, Südfrankreich, Italien, Sizilien, Jugoslawien, Albanien, Griechenland, Türkei, Kreta, der bedeutende Peloponnes und schließlich Persien – Afghanistan.
Nahweh…meine Ateliers in der fränkischen Provinz. In Nürnberg, im Allgäu und zuletzt ab 1991 in Weimar.

meine Familie in Weimar 1995
Einflüsse und Eindrücke… ab dem 14. Lebensjahr, Kurse an der Volkshochschule und Privatkurse in Aschaffenburg. Beim Schriftkünstler Geo Zang, dem Zeichner Siegfried Rischar, der Malerin Elisabeth Dering, dem Maler Anton Bruder. Später – die unbändige Sucht auf Galerien und Kunstmuseen allüberall. Die Biennalen in Venedig. Die Dokumentas in Kassel. Die Natur! Die Pflege der inneren Bilder.
ich könnte erzählen
von einem alten – großen heruntergekommenen Haus auf dem Lande, inmitten der fränkischen Seenplatte. Dort ist mir in den kalten Winternächten das Malwasser im Atelier gefroren und nicht nur, auch einmal in einer sehr kalten Nacht – selbst der restliche Wein in der Flasche…
ich könnte erzählen, vom Fahren von dort zur Nürnberger Kunstakademie. Unterwegs im alten Peugeot, ein Auto mit kaputter Heizung und auf der Rückbank dennoch etwas wärmendes, meine Arbeitsmappen – aus welchen leichte Hoffnungsschimmer glitten. Angekommen in der Akademie, erst einmal die obligatorische Wiederbelebung – heißer Kaffee in der Mensa. Danach in der Klasse, Geborgenheit. Wir waren seine letzten Jahre an der Akademie, Prof. Karl Hans Walter, eine Erscheinung wie der alte Balzac – Zuhause auf Stromboli und Nürnberg…
ich könnte erzählen, von den unzähligen Naturkunst – Objekten in der fränkischen Schweiz. Bauern auf ihren Traktoren umrundeten respektvoll meine Installationen. Jedoch, ausgerechnet einige volltrunkene Hippies zerstörten in meinem Beisein ein gerade fertiggestelltes Windsegel. Das war aber am südlichen Peloponnes und sind schon wieder andere Geschichten.

Gerard – Barkeeper
ich könnte erzählen, von meiner Wandmalerei an der Bar Moby Dick. Das war an der Cote de Azur, eine Enclave abseits von St. Tropez – auf direktem Pfad durch ein Mimosenwäldchen zu erreichen. Alter Zirkus Wagen und eine Hütte aus Brettern…
ich könnte erzählen, von meiner Bleibe im Allgäu. Ein kleines Häuschen am Beginn weitreichender Wiesen. Hier fiel mir die Arbeit schwer. Der unentwegte Reiz der Voralpenlandschaft und der Broterwerb, (zum Beispiel beim Apfelpflücken am Bodensee) führte zur Vernachlässigung meiner Arbeit im Atelier…
ich könnte erzählen, von den Biennalen in Venedig – ihren Verführungen und Einflüssen, welchen ich immer wieder gerne erlegen bin. Ich meine damit auch die Stadt, die an geheimeren Orten sich ihrer üblichen Gewänder entledigt…
ich könnte erzählen, über meine Unfähigkeit mich mit den Exponaten einer bestimmten Dokumenta, in Kassel zu beschäftigen. Denn neben mir lief unentwegt, das eigentliche unerreichbare Kunstwerk – Yvonne. Die Kunststudentin mit dem goldfarbenen Opel und den roten Haaren…
dafür, zuvor auf der Dokumenta 5, nahe bei Joseph Beuys in seiner Werkstatt für direkte Demokratie durch Volksabstimmung. Er, ein sehr zugängliches menschliches Wesen. Wunderbar erklärend und zuhörend. Junge Besucher mit vielen Fragen, ich selbst – mutlos, also fraglos. Beim Gehen verabschiedete er sich bei jedem von uns mit Handschlag. Das Grüßen und Verabschieden mit Händereichen war damals noch üblich…
ich könnte erzählen, wie mir erstmalig – der zuvor fremde Geruch von Künstlerfarben in die Nase gestiegen ist. Es war das Atelier der Aschaffenburger Künstlerin Elisabeth Dering. ich hatte bei ihr Privatunterricht. Später noch bei Siegfried Rischar, Anton Bruder und Geo Zang…
ich könnte erzählen, wie mir das Geräusch gefiel, wenn der kratzende Griffel über die Schiefertafel kritzelte und erste Schulzeichnungen endstanden. Am Ende des Unterrichts bestand der Lehrer auf das Reinigen der Schülertafel und das nasse Schwämmchen löschte unwiederbringlich so manch schöne Zeichnung…
Theater am Turm in Frankfurt 1966 – das Stück: Puplikumsbeschimpfung. Am Ende der turbulenten Inszenierung, der noch junge Handke (aber immerhin schon sieben Jahre älter wie ich) – in der Wirkung eines gelangweilten Pennälers, zusammen mit Peymann nach der Aufführung auf der Bühne. Es war mein erstes Theater, aber Peter Handke hatte ich schon gelesen. Jahrzehnte später beschrieb er in seinem Roman: die morawische Nacht, eine Zeichnung von mir welche ich ihm an seinem 65sten Geburtstag geschenkt hatte.
ich selbst war 1966 an einer Fach – Berufsschule für angehende Schaufenstergestalter in Frankfurt (Das war schon beinahe eine Werkkunstschule). Ich denke, dort und in dieser Zeit begann mein künstlerisches Werden.
Meine Liebe zum Jazz erwuchs ebenso in Frankfurt. Dort im berühmten Jazzkeller. Hier war ich sehr häufig und ganz nahe an den Berühmtheiten des deutschen und internationalen Jazz.
Meine Leidenschaft für Kirchenorgeln. Die vielen kleinen Kirchen im Allgäu und in Oberbayern. Dort spiele ich ungefragt an den manchmal beträchtlichen Orgeln. Einmal werde ich dabei erwischt. Hochwürden notiert meinen Namen und Adresse, er erteilt mir in seinem Kirchlein ein Hausverbot. Hausverbot in der Kirche? Der Pfarrer oder der liebe Gott haben Gnade walten lassen, ich hatte nie mehr von beiden etwas gehört.
erste Bilder

Kaffe Mühle 1953 KoSo (Pergamentpapier)
und Erinnerungen
Die zugefrorenen Wasserpfützen in der Pappelallee und beim hinwegwischen von darauf gefallenem Schnee, Augen in eine andere Welt. Im Frühsommer, Pappelschnee (Sommerschnee)
in den Rindenschluchten der Pappeln, Feuerkäferkolonien…
Obstblütenwehen in den Pfützenmulden unserer Straße. Aber nicht nur. Auch ein Hinwehen von Glockengeläut aus dem nahen St.Michael und dem etwas entfernteren St.Konrad…
an der unendlich langen Friedhofmauer, Miniaturwelten. Mooswäldchen, Hängebrücken aus Spinnengewebe über gefährliche Felsschluchten. Ruhebänkchen aus Ahornsamen für die phantasierende Kinderseele. Wegsäume auf den endlosen Nachhausewegen…
Sträuße von Eisblumen am heimischen Küchenfenster und das angeschürte Feuer im Küchenherd, kündet vom nahen Ende der wundersamen Erscheinungen…
am nördlichen Auslauf unserer Straße, eine Rodelbahn. Ein parkähnlicher Berg mit dem Namen – Galgenbuckel…
hinter dem Haus ein großer Garten und am Übergang zu endlosen Wiesen ein Bienenhäuschen. Ein Bänkchen daran, zum behaglichen Dösen in der warmen Nachmittagssonne. Bienengesumm und Wespen an gefallenen Birnen. Um mich herum, überall kleine – süße, tiefblaue Trauben…
künstlerisches Werden – Mal und Zeichenunterrichte von 1963 – 1968

Maler und Schriftkünstler Geo Zang 1914 – 1981
in Arbeit

Siegfried Rischar – Maler und Zeichner – Aschaffenburg – 1924-2009

Elisabeth Dering – Malerin – Aschaffenburg – 1921-1997
-Cadaques Salvatore Dali – Pilgerfahrten von 1968 – 1975

1968 – es ist Sommer, wir sitzen vor einem Cafe in Cadaques. Eine große, dunkle Limousine fährt langsam vorbei. Aber nicht langsam genug. Eine Wolke aus Straßenstaub hüllt das Szenario für einen Moment in’s Verborgene. Jemand sagt entschloßen (eher jedoch wie beiläufig) – der Meister. Auch ich konnte Dali für einen kleinen Augenblick im Fond des Fahrzeuges erkennen. Es war dies meine erste, bescheidene Begegnung mit Savatore Dali. Während die Limousine langsam und lautlos nach Port Lligat hin rollte, senkte sich der aufgewirbelte Staub in unsere Cafe Tassen. Ich machte eine Notiz in mein Skizzenbuch und trank einen großen Schluck auf Maestro. Nur wenige Tage später, sah ich Dali erneut. Dort am Wasser vor seinem Haus lungerten wir herum, in der Hoffnung auf Maestros Erscheinung. Wir – das waren junge Leute von überall her. Uns vereinte eine Leidenschaft für Salvatore Dali, seine Omnipotenz und vor allem für dieses surreale Wesen, das er zweifellos war. So erschien er an diesem Abend, aus dem Haus kommend und mit einem kurzen Blick auf das Wasser der Bucht und zu unser aller Begeisterung, winkte er uns jungen Leuten in erkennbar heiterer Pose. Buenas Noches – Maestro.

Cadaques – Pastell und Zeichenstift 1971 Ko So
erste Reisen
…es existieren nur wenige Photographien aus dieser Zeit, um so schöner das Erzählen.

Waldsieversdorf in der Märkischen Schweiz. Mein Vater und Cora…
Waldsieversdorf in der Märkischen Schweiz DDR – von Frankfurt/Main kommend, mit dem Interzonenzug nach Berlin Bahnhof – Zoo. Das war 1961 – zwei Wochen vor dem historischen 13. August 1961. Sommerferien bei Tante Lisbeth, in einer alten Villa am großen Däbersee. Seepferdchen an der Bootsanlegestelle und morgendliches Brötchenholen nahe im Ort. Zusammen mit meinem Bruder erlebte ich sozusagen ein Vorfrühstück auf dem Rückweg von der Bäckerei. Die Brötchen schmeckten himmlisch und am Frühstückstisch fehlten nun schon einige davon (dachten wir Jungs). Tante Lisbeth hatte aber schon wohlwissendlich eine größere Zahl auf den Merkzettel geschrieben.

West – Berlin am 13. August 1961 zusammen mit meinem Bruder…

Felsen von Gibraltar 1973

morgendliches sweet home 1971 (mit dem Moped Richtung Istanbul)..

in der Sierra Nevada 1973

Nixe am Libyschen Meer 1985 …aus ihrer Schlüsselbeinkuhle sprudelte beständig ein silbernes Heilwasser…
Die schroffe Südostecke von Kreta – das lybische Meer dort mit seinen geheimen Botschaften. Kloster – Jannis bei Kato Zakros, der Mönch öffnet uns sehr behutsam – eine reichverzierte Holzkiste und unsere Bewunderung gilt dem darin in Samt gebetteten Schädel des heiligen Johannis. Wir dürfen das Haupt kurz mit unseren Fingerspitzen berühren. Im am Felsenberg angelehnten Klosterhof trinken wir gemeinsam mit dem Mönch einen nachmittäglichen Raki. Ein wahrhaft himmlischer Ort.

„hängende Gärten“ in Monaco 1977

bei Stefanos Bruder in Piräus – Athen 1977
Erste Reisen per Autostop, mit dem Moped, mit Zügen und schließlich mit meinen geliebten Citroen’s 2CV
von 1968 – 1978
Berlin, Waldsieversdorf, Dresden, Paris, Avignon, Nimes, Aix en Provence, Ales, Nice, Saint-Tropez, Monaco, Venezia, Verona, Bologna, Ravenna, Roma, Pompey, Napoli, Amalfi, Paestum, Positano, Capri, Palermo, Selinunte, Agrigento, Taormina, Syrakus, Marseille, Barzelona, Figueres, Cadaques, Valencia, Mallaga, Madrid, Mallorka, Gibraltar, Meknes, Fes, Marrakesch, der hohe Atlas, Casablanca, Rif Gebirge, Melillia, Wien, Prag, Sofia, Beograd, Split, Pula, Zadar, Dubrovnic, Split, Rijeka, Koper, Ancona, Rodi-Garganico, Pescara, Senigallia, Athenai, Ios, Sparta, Delphy, Patras, Messene, Olympia, Argos, Monembasia, Herakleion, Zakros, Knossos, Mostar, Titograd, Monembasia, Padova, Lucca, Ravenna, Firence, Siena, Lucca, Arezzo,
Venezia, etwa 1978 (originalaufzeichnung undatiert). Nachts, auf dem Canale Grande – unterwegs mit dem Vaporetto. Auf der tiefschwarzen Wasseroberfläche spiegelt sich die Abbildung eines Delphins. Ich zog genüßlich an meiner Zigarette, auch andere auf dem Boot taten gleiches. Sozusagen eine Rauchgemeinschaft. Jedoch war ich mir nicht sicher, ob all die anderen Zigaretten rauchenden Passagiere ebenso den Delphin wahrnahmen. Die Reflektion des überraschenden Fisches rührte von einem gut beleuchteten Ausstellungsplakat, unweit des Dogen Palastes. Nun habe ich neulich in der Zeitung gelesen (42 Jahre später), daß in der Lagunenstadt ein munterer Delphin gesichtet wurde. Dies nicht als Spiegelung sonst welcher Bilder in der Nacht, sondern am hellichten Tag. Venezia hatte über Wochen ein Besuchsverbot über die Stadt verhängt (Corona). Keine Touristenschiffe – Boote und ähnliches. Das Wasser der Lagune gelangte endlich mal zur Ruhe und allerlei Fische getrauten sich in das Labyrinth der Stadt. So zeigte sich auf äusserst erfreuliche Weise mein nächtlicher Delphin putzmunter unter dem Licht der adriatischen Sonne.
Lido di Venezia – der Beginn der Filmfestspiele 198?. Auf der kleinen Straße parallel zum Strand. Im Vorbeigehen einige Personen, inmitten aber unübersehbar Federico Fellini. Wir grüßen und Maestro grüßt zurück.

Mani – Peloponnes 1977

Delphi 1985

Plage de Frejus, Cote de Azur. Mein erstes eigenes Auto, natürlich ein 2CV und meine erste Reise damit. Ich fahre einen Tag und eine Nacht hindurch Nonstop. Es ist früher Morgen dort an der Cote de Azur, das Meer ist spiegelglatt. Die Eindrücke sind überwältigend und ich schlafe übermüdet am Strand ein.
Texte in Arbeit …

der Hetzles. Lange Jahre mein Lieblingsberg. Nach Norden hin grenzt er die fränkische Schweiz und zum Süden (wie ich gerade schaue) die große Ebene mit dem nahen Erlangen und dem etwas weiter entfernten Nürnberg. Hier auf den Höhen und Halbhöhen installierte ich meine hauptsächlichen Naturkunst – Objekte.
Ravello, Salerno, Reggio Calabria, Messina, Trapani, Istanbul, Ankara, Erzurum, Tabriz, Damaskus, Jamalabad, Teheran, Herat, Kandahar, Modena, Padova, Parma, Piacenza, Trieste, Aquileia, Rimini, Vicenza, Arezzo, Gaeta, Sperlonga, Alcesieras, Tanger, Sevilla, Murcia, Granada, Malaga, Almeria, Alicante, Palma, Perpignan, Narbonne, Montpellier, Les Vans, Saint Ambroixs, Barjac, Aubenas, Figueres, Kotor, Dobra – Gora, Mostassaloniki,r, Sarajevo, Novi – Sad, Zagreb, Maribor, Banja Luka, Tuzla, Pristina, Mitrovica, Nis, Thessaloniki, Olympos Oros, Larisa,Volos, Lamia, Korinth, Nafplio, Argos, Pyrgos, Pylos, Megalapoli, Meligalas, Kalamata, Areopoli, Gythio, Monemvasia, Matala, Agia Galini, Plakias, Chora Sfakion, Paleochora, Ierapetra, Kato Zakros, Sitia, Kalo Nero, Sivas, Täbris, Gürbulak, Gümrük, Bazargan, Zandschan, Qaznin, Amsterdam, Malcesine, Sirmione, Brescia, Wroclaw, Opole, Kloster, Ahrenshoop, Stralsund, Buckow, Maribor, Wien, Salzburg, Graz, Aschaffenburg, Frankfurt/Main, Würzburg, Erlangen, Nürnberg, München, Hemau, Regensburg, Füssen, Kempten, Isny, Lindau, Basel, Freiburg, Köln, Kassel, Starnberg, Polling bei Weilheim, Görlitz, Zürich, Lausanne, Bern, Genf, Darmstadt, Sierra Nevada, Metz, Obernzenn, Hadamar, Offheim, Dalheim bei Erkelenz, Stollberg, Bayreuth, Leiden bei Amsterdam,
Hase – Hund – Pferd
Bilder im ehemaligen Musikpavillon von Buttelstedt.

3 Figuren von unbekannter Hand vorgegeben. Der Versuch das Vorgefundene in einen durchgehenden Figurenfries einzubeziehen. Ein Moment, die Tristesse des entdeckten Raumes – (für wie lange?) – zu beleben. Dem Zerfall des Bauwerks, oder dem rapiden Zugriff verändernder – ergänzender Hände preisgegeben.
Veränderung oder Vergänglichkeit ist hier auch gewollt.











Buttelstedt 1993
Weimar

Zeichnen in Weimar
Verblichenes

Atelier in Nackendorf 1979 – 1982

Nackendorf

Nackendorf

Nackendorf

Ausstellungseröffnung in der Galerie Streubel – Nürnberg 1/1988









Kunstverein Hofatelier am Frauenplan Weimar Ausstellungseröffnung 1992











Kunstfest Weimar 1993 – Künstler in Weimar – Thema „Kabale und Liebe in Weimar“ Ausstellungen Stadtweit an verschiedenen Orten

Ausstellung in der Kunsthalle – Weimar

18 Photographien je 74/104 cm Block 49

Block 33

Block 21

Block 22

Block 51 – 62

Block 43

Block 45

Künstlerhaus Walda 1987

vor der Ausstellungseröffnung 1987

in Erwartung 1987
Thema im Moment in Arbeit




Naturkunst 1977 – 1983

unweit von Gottesgab 1977

unweit von Peppenhöchstedt 1978

befeuerung einer Windharfe 1980 am Südhang des Hetzles

Windharfe und Doppelsegel

Windharfe und Doppelsegel

Doppelsegel

Windharfe
Skizzenbücher
Thema im Moment in Arbeit…


Skizzenbücher ab 1983

Skizzenheft – Weimar

Sizzenbuch – Les Vans

Les Vans

Les Vans

Les Vans

Les Vans

Les Vans

Cote de Azure




























Isny im Allgäu

Allgäuer Notitzen

dito

Allgäuer Skizzenbuch

Skizzenbüchlein Weimar

Skizzenbuch Weimar

dito

dito

dito

Skizzenbuch Weimar
Kellnerzettel Kafeehaus in Wien












Kataloge

















